Ich verstehe das Problem, daß es immer schwerer ist, noch irgendwas zu finden, das man physisch verwichteln kann, wirklich nur zu gut. Geht mir ja auch so. *heult schon jetzt den Spielen nach, die dann fortgehen*
Aber manche, z.B. auch ich, sind halt nicht bei Steam und könnten daher mit Steam-gebundenen Spielen nichts anfangen. GoG geht leider auch nicht als Alternative, da man dort sehen kann, von wem ein Geschenkelink kommt. Und viele wissen ja, wie der GoG-Nick von anderen ist. Außerdem ist auch da nicht jeder angemeldet.
Also irgendwie ein unlösbar scheinendes Übelwichtel-Problem.
Wobei ich glaube, daß es ein eher nicht so wichtiges Problem ist in Bezug auf physische Datenträger, die Steam-gebunden sind. Die wenigsten kaufen ja nigelnagelneue Spiele fürs Wichteln. Oder? Und bei gebrauchten wäre der Key dann ja schon benutzt, das Spiel daher nicht mehr nutzbar.
Eigentlich ist die Frage daher, ob es OK wäre, rein digitale Spiele zu verwichteln. Wie gesagt wäre GoG da wohl raus, weil man da sehen kann, von wem der Link stammt. Wenn jemand dann Steam ablehnt, so wie ich, käme ja eigentlich fast nur noch sowas wie itch.io in Frage, oder? Humble hat ja auch kaum noch nicht steamgebundene Spiele. Was also käme noch in Frage, wenn man nicht voraussetzen will, daß sich der Empfänger dann bei einer Verkaufsplattform anmelden muß?
Sorry, ich mag hier nicht schlechte Stimmung verbreiten. Aber muß schon Bakhtosh zustimmen, daß die Möglichkeiten immer kleiner werden. Selbst wenn rein digital erlaubt wäre, müßten dann ja meist Wichtel und Opfer bei derselben Plattform angemeldet sein. Gerade bei wenigen Teilnehmern sinkt dann die Wahrscheinlichkeit, daß dies der Fall ist.
Frage ist... Was wäre die beste Lösung dieses Problems? Mir fällt gerade keine ein, aber man könnte ja schon mal darüber nachdenken, für die folgenden Jahre.
Behalte immer mehr Träume in deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann. (indianische Weisheit)