Bratwurstschnecke hat geschrieben: ↑31.03.2025, 17:32
Ich weiß beim besten Willen nicht, was da jetzt wieder übergriffig und anprangernd gewesen sein soll. Ich denke, es ist in unser beider Interesse, wenn ich künftig so gut es denn geht vermeide, überhaupt auf irgendwas, das du schreibst einzugehen.
Sternchen hat dein "Eigentlich solltest du den typischen Energy-Drink-Müll am besten ganz weg lassen." als abwertendes "Du trinkst Müll" verstanden, nehme ich an (und wollte sich eben nicht durch ein "du solltest" vorschreiben lassen, was sie zu tun hat). Auch wenn ich dir da - bezogen auf die Inhalte des Getänks - gewissermaßen zustimme, kann man sowas natürlich neutraler formulieren.
Ich stimme wiederum Sternchen zu, dass es wohl unmöglich ist, gänzlich ohne Zucker auszukommen.
Allein schon, weil Zucker einfach überall in irgendeiner Form drin ist - man kann ja nicht nur Wasser trinken und gar nichts essen.
Aber: Wenn man die Wahl hat, kann man ja zumindest schauen, ob es für das, was man gerade essen oder trinken möchte, Alternativen/Optionen mit weniger Zucker gibt. Selbst in Lebensmitteln, die wir überhaupt nicht als süß empfinden, ist ja Zucker drin.
Ich schau zum Beispiel nach Säften, wo weniger Zucker drin ist - das ist vergleichsweise der Orangensaft (Karottensaft hat weniger, aber davon sollte man nicht zuviel täglich trinken). Und den trinke ich dann aber auch nicht pur, sondern stark mit selbst gesprudeltem Leitungswasser gemischt. Bedeutet nicht, dass andere das auch so machen müssen. Ich bin happy damit. Wasser pur wäre mir einfach zu langweilig.
Im Sommer wiederum ist selbstgemachter Eistee aus Schwarztee und Zitronen echt cool. Da kommt nach dem Rezept, was ich kenne, auch ein Löffel Zucker rein. Kann mich grad nicht erinnern, ob ich das auch mal ohne ausprobiert habe - das ist ja immerhin nett, wenn man diesen Eistee selbst macht, dass man da selbst entscheiden kann, wie süß es sein soll.
Meinen Schwarztee trinke ich lieber komplett ohne Zucker, und andere Tees sind mir meist zu süß. Ist auch eine Frage der Gewöhnung. Selbst Earl Grey ist mir mittlerweile fast zu "lieblich".