The Dig im Playthrough

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Crow
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Crow »

Ich fand auch noch die Steintafel, die wir die ganze Zeit mit uns herumschleppen, hilfreich. Hier ein Bild davon, das Möwe bereits hier mal reinsetzte:

Bild

Die Zeichnung oben links soll mit dem Pentagon (5-Eck) wohl die Umgebung darstellen, in der wir uns insgesamt befinden. Das Dreieck drumherum deutet auf etwas ebenfalls 5eckiges hin, was sich abseits oder jenseits unseres Aufenthalts befindet, und scheinbar "herbeigerufen" werden kann.

Die Zeichnung oben rechts deutet für mich an, dass eine Konjunktion der Monde (in einer Reihe) herbeigeführt werden soll, um genannte "Herbeirufung" zu bewerkstelligen. Die c-Gerade (die kurze) beim gleichschenkligen Dreieck zeigt die Position an, in der die Monde positioniert werden müssen.

Im Planetarium stellt man durch die Beleuchtung am blauen (offenbar größtenteils mit Wasser bedeckten) Planeten durch den hellen Fleck fest, dass man durch die oben ermittelte Konstellation nebenbei eine (zumindest halbe) Sonnen- und gleichzeitig eine (halbe) Mondfinsternis (der kleine Mond wird vom großen überschattet) herstellen soll. Interessanterweise steht die Sonne jedoch tatsächlich in einem Winkel von 45° dazu im Zenit. (ich habe das tatsächlich mit einem Geodreieck am Bildschirm abgemessen *g*) Wir befinden uns vermutlich also eher am sogenannten Terminator, der sogenannten Tag-Nacht-Grenze (oder auch Halbschatten oder Zwielicht genannt) und daher sehen wir später auch einen Halbmond durch die Oese im Berg scheinen.

Für alles weitere jetzt bitte zu Astro-TV umschalten, die können euch da sicher mehr zu erzählen. :mrgreen:

@westernstar: Lt. meinem Speicherstand von ScummVM ca. 4 Stunden für diese Runde.

Edit: Habe mich bei der Spieldauer vertan: sind 4 Stunden statt 5 gewesen.
Zuletzt geändert von Crow am 30.09.2012, 16:49, insgesamt 1-mal geändert.
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z10
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von z10 »

Naja, das nachgestaltete Modell vom Alien ist ja eher schlecht als recht, schon allein die Augenposition stimmt nicht, Schädelform passt nicht, Bauchbereich ist zu mager, das Fell auf der Brust ist auch nicht so gut gelungen. Alles in allem: ich kann das besser und in den Zwischensequenzen sieht man es auch mal größer.
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elfant
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von elfant »

z10 hat geschrieben:aber das Museumsdisplay gibt den entscheidenden Hinweis
Ja das empfand ich auch so. Dadurch konnte ich die restlichen Hinweise erst in den richtigen Kontext bringen.
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Möwe
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Möwe »

Schon witzig, wieviel Hinweise es gibt. Die man wohl in ihrer Vollständigkeit erst als solche erkennt, wenn mandie Lösung schon gefunden hat ...
Ich jedenfalls kann mit der Steinplatte noch immer nichts anfangen, trotz deiner Erklärungen, Crow.
Deiner Erklärung zu links oben kann ich folgen, aber rechts oben ...
Da muss ich schon arg konstruieren, um mir da was drunter vorstellen zu können.
Bild
Die Museumsdisplays habe ich beim ersten Durchspielen fast alle nicht verstanden. Erst hinterher.
@ z10:ich finde gerade die Gesichtspartie nicht gelungen, aber der Körper ist doch sehr interessant. Sieht etwas aus wie Greife. Auch die Hände finde ich gelungen.
Bild

Hier auf dieser Seite habe ich noch ein viel besseres Bild gefunden (man muss ziemlich nach unten scrollen):
http://www.google.de/imgres?hl=de&clien ... 2,s:0,i:77
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von elfant »

Ich schrieb es ja schon einmal: Die Skizzen und Darstellungen verfolgen eine relativ striktes "Need to know" Prinzip. Bei den Monden zückte ich auch erst die Steinplatte, aber erst als ich noch einmal mir das Biblothekdisplay ansah konnte ich damit auch etwas anfangen. Wenn ich mich recht erinnere ist es ja bei der Lichtbrücke auch nicht anders.
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Inventarius
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Inventarius »

Für mich tragen die ganzen Darstellungen zwar zur Atmosphäre des Spiels bei, gehören rätseltechnisch aber nicht zu den Stärken des Spiels.
In der Regel löst man die Rätsel wohl besser ohne auf diese zu achten.
Im Museum geht es für mich am ehesten darum, die kurzen Bemerkungen freizuschalten, wenn Low die Zeichnung verstanden hat. Die Zeichnung mit den Monden hat mir zwar geholfen, doch ohne diese hätte es auch nicht viel länger gedauert.
Es gibt hier sicher auch ein grundsätzliches Problem:
Wenn man das Verständnis der Zeichnungen wirklich brauchte, um die Aufgaben zu meistern, dann hat man wirklich schnell ein Spiel wie Myst und der Schwierigkeitsgrad würde in die Höhe schnellen.
So wie es ist, ist es eher schmuckes Beiwerk.
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von elfant »

Ja in der Regel braucht man die meisten Skizzen nicht, um ein Rätsel zu lösen. Es geht halt eben nur schneller, einfacher und keiner hat eine Ausrede, daß man gar nicht wissen könnte, was man tun sollte.
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Temüjin »

Cool, man darf Bilder vom Alien posten. Hier hat ein gewisser Nick Caligo sogar mal ein schickes 3D-Modell erstellt:
Bild
Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.

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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von elfant »

Zu spät mächtiger Khan. Die flinke Möwe war schneller.
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Crow »

Inventarius hat geschrieben:Für mich tragen die ganzen Darstellungen zwar zur Atmosphäre des Spiels bei, gehören rätseltechnisch aber nicht zu den Stärken des Spiels.
In der Regel löst man die Rätsel wohl besser ohne auf diese zu achten.
Im Museum geht es für mich am ehesten darum, die kurzen Bemerkungen freizuschalten, wenn Low die Zeichnung verstanden hat. Die Zeichnung mit den Monden hat mir zwar geholfen, doch ohne diese hätte es auch nicht viel länger gedauert.
Es gibt hier sicher auch ein grundsätzliches Problem:
Wenn man das Verständnis der Zeichnungen wirklich brauchte, um die Aufgaben zu meistern, dann hat man wirklich schnell ein Spiel wie Myst und der Schwierigkeitsgrad würde in die Höhe schnellen.
So wie es ist, ist es eher schmuckes Beiwerk.
Das trifft aber nur teilweise zu, Inventarius. Die Rätsel des Spiels sind meiner Meinung nach wahnsinnig gut designt, gerade dadurch, dass sie durch verschiedene Herangehensweise gemeistert werden können. Sei es nun durch bloßes Herumprobieren oder wie in diesem Beispiel hier eher durch die Wandmalerei (die übrigens im deutschen als "Stab" bezeichnet wird) oder durch Zuhilfenahme der Displays im Museum oder halt durch die Steinplatte. Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass einigen eine religiöse Sichtweise dabei weiterhilft. (vgl. z.B. deren Bedeutungen von Zahlen) Genau damit spielt das Spiel mit dem Betrachter, dem Spieler: Sichtweisen! Hält man die geometrische Formen für Zufall, die einen bereits von Anfang an begleiten, seit man den Asteroiden betreten hat? Oder sind diese vielleicht doch nicht immer das, was sie zu sein scheinen? Hier mal als Beleg für dieses "Spiel im Spiel" ein Bild, dass ich noch relativ früh zu Beginn unserer Reise gemacht habe:

Bild

Darauf starten wir gerade unsere Reise durchs All und man sieht - neben der Erde und ihrem Mond - aus einer gewissen Warte heraus auch eine Sonnenfinsternis. Ähnelt doch in gewisser Weise sehr unseren momentanen Erlebnissen, oder nicht? :)

Das Schöne daran ist, dass man als Spieler selber entscheiden kann, wieviele Sichtweisen ich mir erschließen möchte, und dennoch die Rätsel lösen und das Spiel beenden kann. Das Besondere an The Dig ist allerdings, dass diese weiteren Sichtweisen einen tieferen Sinn ergeben (können). Ob da nun eine Offenbarung für den einen oder anderen am Ende bei herauskommt, steht ja auf einem ganz anderen Blatt. DAS ist The Dig. Zumindest für mich. :)
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Möwe
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Möwe »

Crow hat geschrieben:Das Schöne daran ist, dass man als Spieler selber entscheiden kann, wieviele Sichtweisen ich mir erschließen möchte, und dennoch die Rätsel lösen und das Spiel beenden kann. Das Besondere an The Dig ist allerdings, dass diese weiteren Sichtweisen einen tieferen Sinn ergeben (können).
Das Spiel ist unwahrscheinlich dicht, weil es eben sehr lange in der Entwicklung war. Viel länger, als ein normales Spiel. Es wurde immer wieder umgestellt und neu angegangen, neue Elemente hinzu, alte weg, dann doch wieder hinzu, usw. Dadurch sind viele Kleinigkeiten, für die es sonst in der Entwicklung keine Zeit gibt, nebenbei reingeflossen.
Bild
Übrigens sollte das Spiel nach Spielbergs Willen für Erwachsene sein und durchaus grausame Elemente enthalten. Die blutbespritzte Türe bei den beiden Türbewachmonstern ist da nur noch ein kleines Überbleibsel.
Zur Zeit der Entwicklung des Spiels kam dann allerdings ein Film in die Kinos, den Spielberg expliziet für Erwachsene gedreht hatte, den aber dann viele Kinder sahen: Jurasic Park - die Eltern wollten ihren Kindern die "echten" Dinos nicht vorenthalten!
Dann haben sie sich aber über die Brutalitäten aufgeregt, die geziegt wurden.
Aus diesem, für ihn anscheinend, Imagefiasko heraus hatte Spielberg deshalb beschlossen, das Spiel, obwohl für Erwachsene, doch nicht so schrecklich brutal zu gestalten....
Schade eigentlich. Denn zu einem unbekannten Planeten gehören irgendwie auch Gefahren... oder?!
Temüjin hat geschrieben:Cool, man darf Bilder vom Alien posten. Hier hat ein gewisser Nick Caligo sogar mal ein schickes 3D-Modell erstellt:
Ich fand das auch ganz toll, bis ich dann das andere entdeckt habe, das ich einige Beiträge weiter oben verlinkt habe.
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Crow
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Crow »

Möwe hat geschrieben:Schon witzig, wieviel Hinweise es gibt. Die man wohl in ihrer Vollständigkeit erst als solche erkennt, wenn mandie Lösung schon gefunden hat ...
Ich jedenfalls kann mit der Steinplatte noch immer nichts anfangen, trotz deiner Erklärungen, Crow.
Deiner Erklärung zu links oben kann ich folgen, aber rechts oben ...
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Ja, es wirkt (und ist teilweise auch noch) konstruiert, weil es nicht gerade einfach ist, das in Worte zu fassen. Vermutlich haben die Aliens deshalb auch diese Zeichnungen gewählt. :lol: Hinzu kommt, dass ich aus einer eigentlichen Viertel-Mondphase oder Sichel einen Halbmond gemacht habe, weil das allgemein so üblich ist und verständlicher wirkt.
Diese Skala am oberen Ende der Skizze rechts oben, da bin ich mir inzwischen relativ sicher, soll auf die 7 bzw. 8 Mondphasen hinweisen. Das kann man hier sehr gut sehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Mondphase - man beachte vor allem dort die "Mond_Grafik1", die doch sehr stark unserem Modell im Planetarium ähnelt. Evtl. soll sie zusätzlich auch symbolisieren, dass die Skizze von links oben hier verkleinert Verwendung findet, und deutlich machen, dass hier ähnlich wie bei einer Bauanleitung von Ikea zwei Skizzen in einer vereint sind. (Schritt 2 sozusagen beim Zusammenbau von Billy)
Links oben sollen die Schenkel a+b das Licht darstellen, während c den Schatten symbolisiert. Deshalb fehlt dort auch die rechte obere Kante. (vermutlich durch die Sonneneinstrahlung) In der Abb. rechts oben ist nun das Pentagon auf den Kopf gestellt in das Dreieck eingelassen. Soll wohl dieses "Tag zur Nacht werden lassen" symbolisieren. Zudem deutet Punkt C (der spitze Winkel) auf die relative Sonneneinstrahlung hin. Habe ich irgendwas vergessen? (außer meinem Verstand natürlich) :)
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von elfant »

Crow hat geschrieben:Habe ich irgendwas vergessen?
JA mich an die Hand zu nehmen. ;) Ich muß dem noch einmal nachgehen, wenn ich wieder Zuhause bin.
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von Crow »

Möwe hat geschrieben:Übrigens sollte das Spiel nach Spielbergs Willen für Erwachsene sein und durchaus grausame Elemente enthalten. Die blutbespritzte Türe bei den beiden Türbewachmonstern ist da nur noch ein kleines Überbleibsel.
Oh, ich finde, das Spiel hat auch durchaus seine grausamen Elemente. Sie sind nur eher weniger plakativ wie in genanntem Jurassic Park und finden eher im Kopf statt. Aber dazu vielleicht mehr, wenn wir durch sind. Oder auch nicht, mal sehen.

Und ich will auch mal meinen Schnappschuss-Versuch von unserem neuen Alien-Freund loswerden:

Bild

Ich weiß nicht... irgendwie sieht der knuffig und unheimlich zugleich aus.
Hat sich eigentlich noch jemand außer mir bei der Sprache des Kollegen an die Maya erinnert gefühlt? :)

@elfant: Ja, sorry, ich entschuldige mich hiermit für alle Unannehmlichkeiten, die ich einigen bereitet haben dürfte! :D
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Re: The Dig im Playthrough

Beitrag von z10 »

@Möwe: ja das gezeichnete Bild ist wesentlich näher am Alien im Spiel dran als das Modell, dort hab ich dann auch fast nichts rumzumäkeln ^^.
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