subbitus hat geschrieben:Es geht ja gar nicht unbedingt darum, ob eine Person weiß, dass eine Ballade historisch gesehen ein Gedicht ist oder nicht. Mir ist diese Tatsache z.B. durchaus bewusst, trotzdem denke ich bei einer Ballade an langsame Musik, ganz einfach weil sich diese Definition (bei mir, und auch ich behaupte bei vielen anderen) im Sprachgebrauch durchgesetzt hat.
Siehst Du? Und auch mir ist bewusst, dass langsame Musikstücke gern als Balladen bezeichnet werden. Allerdings denke ich (und ich behaupte, viele andere auch) als erstes an Gedichte, weil dies einfach die gängigere Definition ist (die man übrigens auch als erstes in der Schule lernt)
neon hat geschrieben:Nikioko hat geschrieben:
Vielleicht sind die anderen Korinthenkacker gerade im Urlaub?

Na gut, dass Du noch da bist um sie zu vertreten.
Na, einer muss doch die Stellung halten.
Und was ein Ghetto ist? Das ist der Ort, an dem diese pseudocoolen Ghetto-Gangsta abhängen...
Also Busbahnhöfe? Das können ja so viele nicht sein.
Man, muss Wiesbaden eine glückliche Stadt sein...
Die Frage, ob Du uns alle für ungebildet hältst, weil wir Balladen mit Popmusik verbinden, hast Du übrigens immer noch nicht beantwortet.
Vielleicht solltest Du einfach mal meine Postings lesen, anstatt diese falsche Behauptung gebetsmühlenartig zu wiederholen.
subbitus hat geschrieben:Was genau meinst du ist Spekulation? Dass die Engländer ballad sehr häufig in Verbindung mit langsamer Popmusik/Rockmusik verwenden, obwohl auch bei ihnen (wie im Deutschen) der Begriff historisch ein Gedicht ist?
Spekulation sind diese Henne-Ei-Diskussionen. Oder in diesem Fall, ob der englische und deutsche Begriff sich parallel gewandelt haben, ob sie sich tatsächlich gewandelt haben und ob der Bedeutungsschwerpunkt in beiden Sprachen gleich ist.