Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Mein Erstling war 'Zelda' auf dem Super-Nintendo, und das konnte ich immer wieder spielen, ohne dass es langweilig wurde. Keine Ahnung, warum das bei den Adventures, die ich heute so spiele, nimmer funktioniert, obwohl's da auch richtig geniale gibt..
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Sound Galaxy Pro 16 war eine Soundblaster Pro 16-kompatible Karte der Firma Aztech. Die war damals was die Lieferumfang anging schon ein tolles Teil. Da war ein Midi-Player für DOS dabei, so dass ich mein Batch-Startmenü mit Musik unterlegen konnte. Wer hat noch alles Batch-Dateien geschrieben?Cohen hat geschrieben:Sound Galaxy? Hab ich ja noch nie gehört. In meinen ersten PC kam eine Soundblaster Pro, und seitdem bin ich Creative Labs treu geblieben.Onkel Donald hat geschrieben:Eine Sound Galaxy mit ESCOM-Boxen - genau die hatte ich auch! So kleine schwarze Würfel mit roter Schrift drauf. Passivboxen waren das, man konnte nicht mal die Lautstärke einstellen... Hach.Nikioko hat geschrieben:Ich erinnere mich noch daran, dass die Sprachausgabe total verrauscht war und ich erst dachte, es läge an meiner Soundkarte (Sound Galaxy Nova 400) oder meinen (ESCOM-)Boxen.
Ach ja, eines der frühen Adventures, die mich fasziniert haben, war Willy Beamish.
Zelda als Adventure? Dann kann man auch Gargoyle's Quest auf dem Gameboy dazu zählen...Kezia hat geschrieben:Mein Erstling war 'Zelda' auf dem Super-Nintendo, und das konnte ich immer wieder spielen, ohne dass es langweilig wurde. Keine Ahnung, warum das bei den Adventures, die ich heute so spiele, nimmer funktioniert, obwohl's da auch richtig geniale gibt..
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Zelda is nen klassisches Action-Adventure.
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Monkey Island
. Und zwar war das schon auf nenn tollen Compaq. Disketten-Version! Das Ding gehörte den damaligen Mann meiner Mutter, da wurde meine Neugier geweckt. Bei meinem ersten Kontakt mit dem Internet hatte ich panische Angst vorm Chatten *g*.

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Gargoyle's Quest auch...JoeX hat geschrieben:Zelda is nen klassisches Action-Adventure.

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Erstes Spiel:Definitv Jill of the jungle, Hocus Pocus eben diese Uralt Spiele die kaum einer kennt.
Als erstes Adventure:Kings Quest 5 danach sind Adventures gefolgt wie:Lure of the Tempress, Beneath a steel sky, und das Erbe.
Als erstes Adventure:Kings Quest 5 danach sind Adventures gefolgt wie:Lure of the Tempress, Beneath a steel sky, und das Erbe.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
- Cohen
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Ich kopiere einfach einen Teil meines Beitrags im anderen Thread:
Beim besten Freund durften wir bei schlechtem Wetter oft mit seinem Atari VCS spielen (Pong, Pac-Man, Space Invaders, Q*Bert, Atlantis, Frogger, Jungle Hunt, Defender, Pitfall, Moon Patrol und Pole Position), ansonsten hatte ich eine völlig videospielfreie Kindheit… okay, ein paar Mark sind auch im Outrun-Automaten unseres Supermarktes gelandet.
Mit 14 hatte ich mir genug Geld für einen Commodore 128 + Diskettenlaufwerk + Farbmonitor zusammengespart. Der C128 lief zwar überwiegend im C64-Modus, aber Basic 7.0 hätte ich für meine damaligen Programmier-Ambitionen nicht missen wollen. Natürlich hatte ich damals etliche kopierte Spiele, aber die Anzahl meiner Originalspiele war deutlich höher als im Bekanntenkreis. Zahlreiche Textadventures und besonders Maniac Mansion und Zak McKracken hatten meine Liebe zum Adventure-Genre entfacht (und gleichzeitig meine Englisch-Kenntnisse stark verbessert).
Beim Lesen des Indy-3-Tests in der PowerPlay 10/89 fasste ich dann den Entschluss, für einen Amiga zu sparen (an einen sündhaft teuren PC war als Schüler gar nicht zu denken). Als ich das Geld dann endlich zusammen hatte, war sogar schon Monkey Island auf dem Markt. Es wurde dann ein Amiga 500 + Speichererweiterung auf 1 MB + Commodore-Monitor 1084 S. Im Laufe der Zeit kamen noch zwei zusätzliche Floppies, eine Turbokarte mit weiteren 8 MB RAM und ein Kickstart-Umschalter hinzu… viel mehr ließ sich der A500 nicht „pimpen“ (und ja, ich weiß dass der Amiga 2000 viel erweiterungsfreundlicher gewesen wäre).
Den Anstoß zum Systemwechsel hatte dann wieder ein LucasArts-Adventure gegeben: Day of the Tentacle (und Wing Commander, das dank Turbo-Karte auf dem Amiga zwar spielbar, aber nicht wirklich flüssig war). Mein erster PC war ein 486er mit 33 MHz + hochwertigem 15“-Monitor (die Bildausgabequalität war mir schon immer sehr wichtig), später wurde eine CPU mit 66 MHz nachgerüstet. Damit begann die Hardware-Spirale...
Parallel zur PC-Schiene hatte und habe ich auch viel Spaß mit allen gängigen Konsolen.
Beim besten Freund durften wir bei schlechtem Wetter oft mit seinem Atari VCS spielen (Pong, Pac-Man, Space Invaders, Q*Bert, Atlantis, Frogger, Jungle Hunt, Defender, Pitfall, Moon Patrol und Pole Position), ansonsten hatte ich eine völlig videospielfreie Kindheit… okay, ein paar Mark sind auch im Outrun-Automaten unseres Supermarktes gelandet.
Mit 14 hatte ich mir genug Geld für einen Commodore 128 + Diskettenlaufwerk + Farbmonitor zusammengespart. Der C128 lief zwar überwiegend im C64-Modus, aber Basic 7.0 hätte ich für meine damaligen Programmier-Ambitionen nicht missen wollen. Natürlich hatte ich damals etliche kopierte Spiele, aber die Anzahl meiner Originalspiele war deutlich höher als im Bekanntenkreis. Zahlreiche Textadventures und besonders Maniac Mansion und Zak McKracken hatten meine Liebe zum Adventure-Genre entfacht (und gleichzeitig meine Englisch-Kenntnisse stark verbessert).
Beim Lesen des Indy-3-Tests in der PowerPlay 10/89 fasste ich dann den Entschluss, für einen Amiga zu sparen (an einen sündhaft teuren PC war als Schüler gar nicht zu denken). Als ich das Geld dann endlich zusammen hatte, war sogar schon Monkey Island auf dem Markt. Es wurde dann ein Amiga 500 + Speichererweiterung auf 1 MB + Commodore-Monitor 1084 S. Im Laufe der Zeit kamen noch zwei zusätzliche Floppies, eine Turbokarte mit weiteren 8 MB RAM und ein Kickstart-Umschalter hinzu… viel mehr ließ sich der A500 nicht „pimpen“ (und ja, ich weiß dass der Amiga 2000 viel erweiterungsfreundlicher gewesen wäre).
Den Anstoß zum Systemwechsel hatte dann wieder ein LucasArts-Adventure gegeben: Day of the Tentacle (und Wing Commander, das dank Turbo-Karte auf dem Amiga zwar spielbar, aber nicht wirklich flüssig war). Mein erster PC war ein 486er mit 33 MHz + hochwertigem 15“-Monitor (die Bildausgabequalität war mir schon immer sehr wichtig), später wurde eine CPU mit 66 MHz nachgerüstet. Damit begann die Hardware-Spirale...
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Bei mir waren damals die meisten Spiel auch kopiert. Ist aber auch normal: Die Dinger kosteten damals ein Schweinegeld (80-120 DM), und ich war ein Schüler mit schmalem Taschengeld und unglaublichem Durst nach neuen Spielen (und sei es nur, um mit Kumpels zu tauschen) ausgestattet.
Heute sind die Spiele viel billiger (40 € neu), ich muss nicht mehr sofort das neueste haben (warte also, bis die Preise unter 20 € fallen) und auch insgesamt mehr Geld 8wenn auch nicht so viel) zur Verfügung. Zudem muss ich nicht mehr unbedingt jedes Spiel haben. Da ist es natürlich leichter, alles als Original zu haben.
Heute sind die Spiele viel billiger (40 € neu), ich muss nicht mehr sofort das neueste haben (warte also, bis die Preise unter 20 € fallen) und auch insgesamt mehr Geld 8wenn auch nicht so viel) zur Verfügung. Zudem muss ich nicht mehr unbedingt jedes Spiel haben. Da ist es natürlich leichter, alles als Original zu haben.
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Das finde ich lustig, dass du das schreibst, auch bei mir war LucasArts viele Jahre der treibende Motor für den Hardware-Wechsel.Cohen hat geschrieben:Den Anstoß zum Systemwechsel hatte dann wieder ein LucasArts-Adventure gegeben: Day of the Tentacle (und Wing Commander, das dank Turbo-Karte auf dem Amiga zwar spielbar, aber nicht wirklich flüssig war). Mein erster PC war ein 486er mit 33 MHz + hochwertigem 15“-Monitor (die Bildausgabequalität war mir schon immer sehr wichtig), später wurde eine CPU mit 66 MHz nachgerüstet. Damit begann die Hardware-Spirale...
Parallel zur PC-Schiene hatte und habe ich auch viel Spaß mit allen gängigen Konsolen.
Es fing an mit dem C16. Als ich Maniac Mansion auf dem C64 sah, wurde natürlich gleich darauf gespart. Dann kam Indy 3 und es musste ein Amiga sein. Für Indy IV (und weil Monkey Island 2 bereits keine sehr schöne Amiga-Umsetzung mehr war), wurde dann ein 386 angeschafft, 256 Farben, ich dachte - mehr geht nicht! Dann kam Rebel Assault und dadurch hat mich Lucas Arts zu den CD-ROM-Laufwerken gebracht. Damit war es das dann aber auch, zu den Konsolen hat mich Sony bewegt und zu weiteren PC-Aufrüstaktionen auch keine Adventures mehr (die würden wahrscheinlich heute noch halbwegs ordentlich auf einem 486er laufen

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Ich muss immer schmunzeln, wenn ich diese Aussage lese. Ich glaube, jeder, der damals einen PC ohne CD-ROM besaß, hat sich wegen "Rebel Assault" so ein Ding zugelegt - mich eingeschlossen. Ansonsten hatte bei mir LucasArts nicht viel mit den Aufrüstungen zu tun - mein zweiter Rechner, ein Pentium mit 200 Mhz, kam wegen "Gabriel Knight 2" ins Haus. Von LucasArts habe ich zwar seit FoA praktisch alles gespielt (sogar das seltsame "Afterlife"), aber richtig begeistert hat mich erst wieder "Knight of the Old Republic" - und das war eigentlich ein Bioware-Spiel.sid6581 hat geschrieben:Dann kam Rebel Assault und dadurch hat mich Lucas Arts zu den CD-ROM-Laufwerken gebracht.
Irgendwie ist es schade, dass LA keine Adventures mehr macht, sondern sich auf die (sicherlich lukrativere) SW-Lizenz beschränkt.

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Leider nein (zumindest nicht, das ich wüsste). Ich erinnere mich noch an ein Spiel namens "Brände in der Heide". Es ging um Brandstiftung in der Lüneburger Heide und eine Kinderbande, die den Bränden auf den Grund geht. Und es gab noch etwas im Moor... aber da habe ich den Namen vergessen.neon hat geschrieben:Existieren die Textadventures eigentlich noch?
Das früheste KING Art-Zeugnis ist ein Bild aus unserem dritten angefangenen Grafik-Adventure "Sundancer". Eine Mischung aus "Star Wars" und Western:

320x200 handgesetzte Pixel

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Ich glaube es sollte ein Hotel dargestellt werdenDasAndereJan hat geschrieben:
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NEU:Mein YouTube-Kanal über Klemmbausteine: SteinreichTV
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Sie könnten ja mal ein Star-Wars-Adventure machen, wäre auch okay für mich.Onkel Donald hat geschrieben:Irgendwie ist es schade, dass LA keine Adventures mehr macht, sondern sich auf die (sicherlich lukrativere) SW-Lizenz beschränkt.

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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
KotOR war ja schon fast so eine Art Star-Wars-Adventure - mit zeitgemäßer Grafik, dem Dialogsystem von ME2 und ohne die störenden Actionsequenzen könnte das ein richtig tolles Adventure werden.Cohen hat geschrieben:Sie könnten ja mal ein Star-Wars-Adventure machen, wäre auch okay für mich.Onkel Donald hat geschrieben:Irgendwie ist es schade, dass LA keine Adventures mehr macht, sondern sich auf die (sicherlich lukrativere) SW-Lizenz beschränkt.
Sehr vielversprechend finde ich dieses Fanprojekt: http://www.hansoloadventures.com/ =D>
Sowas hätte ich damals gerne von LucasArts gekauft.
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Re: Kindheitserinnerungen...oder wie sah das bei euch aus? Und..
Der Teufel vom Teufelsmoor?DasAndereJan hat geschrieben: Leider nein (zumindest nicht, das ich wüsste). Ich erinnere mich noch an ein Spiel namens "Brände in der Heide". Es ging um Brandstiftung in der Lüneburger Heide und eine Kinderbande, die den Bränden auf den Grund geht. Und es gab noch etwas im Moor... aber da habe ich den Namen vergessen.

In der Tat. Aber ich fände auch mal ein Space Quest-Abenteuer ohne Sterben, ohne Action- und Schleichsequenzen und ohne Sackgassen was Feines.Cohen hat geschrieben:Sie könnten ja mal ein Star-Wars-Adventure machen, wäre auch okay für mich.Onkel Donald hat geschrieben:Irgendwie ist es schade, dass LA keine Adventures mehr macht, sondern sich auf die (sicherlich lukrativere) SW-Lizenz beschränkt.
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